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Skipper

Björn Hansen (SWE)

  • 1st European Matchracing Championship 2011
  • 1st Korea Match Cup 2011
  • 2nd Stena Match Cup Sweden 2011
  • 1st Berlin Match Race 2009 and 2010
  • 1st Open of Spain 2009
  • 1st Scandinavian MR Championship 2006 & 2007
  • 2nd European MR Championship 2006
  • 3rd European MR Championship 2004

Pierre-Antoine Morvan (FRA)

  • 2nd St. Moritz Match Race 2011
  • 1st Internationaux de France (grade1) 2010
  • 1st Tour de France à la voile 2008 and 2009
  • Champion de France de Match Race 2006 + 2009
  • 2nd European Championship Match Race 2007

Mads Ebler (DEN)

  • 1st Internationaux de France de Match Race 2011
  • 1st European Match Race Championship 2010
  • 1st Nordic Championship 2009
  • 3rd European Championship 2009
  • 3rd Nations Cup Grande Final 2009
  • 1st Nations Cup Regional Final - Europe II 2008
  • 1st Dong Energy Cup 2008
  • 1st Spring Cup 2008
  • 4th Marseille International Match Race 2008
  • 1st Baltic Match Race 1 2007
  • 1st Danish Championship 2007
  • 1st TMC Dong Energy Cup 2007
  • 1st Radisson SAS Match Race 2007
  • 6th Internationaux de France de Match Racing 2007

Staffan Lindberg (FIN)

  • 2nd Sails of White Nights 2011
  • 2nd GKSS Spring Cup 2011
  • 3rd European Championship Match Race 2007 and 2011
  • 1st WASA Match Race grade 2 2011
  • 8th Bermuda Gold Cup 2011
  • 4th Congressional Cup 2011
  • 1st Nordic Championship 2010
  • 1st Baltic Match Race 2010
  • 1st European Championship Match Race 2006
  • 3rd WMRT 2006/2007

Eric Monnin (SUI)

  • 3rd Match race grade 1 Sopot 2011
  • 3rd Match Race grade 1 Pornichet 2011
  • four times in the semifinals of a world tour event
  • Placed 9th at ARGO Group Gold Cup, Bermuda 2009
  • Inventor and developer of the Alinghi Match Race Simulator
  • Victory at the Open MR Hard 2007 and 2008

Alvaro Marinho (POR)

  • 8th Match Race France (WMRT) 2011
  • 7th Sail for Gold Weymouth 2011  470 class
  • 4th Internationaux de France Match Race2010
  • 7th 470 World Championship 2010
  • Competitor Olympic Games 470 class 2000, 2004, 2008 
  • 1st Swiss Championship - World Tour Qualifier 2009
  • 1st Troféu Sir Thomas Lipton 2009
  • 1st Campeonato Nacional 2008
  • 8th Portugal Match Cup 2008
  • 1st ISAF Nations Cup Europe Final 2008
  • 5th European Match Race Championship 2008
  • 2nd 470 World Championship 2008
  • 1st 470 European Championship 2007

William Tiller (NZL)

  • 1st Asian Match Racing Championship 2011
  • 1st Young 88 Nationals NZL 2011
  • 1st Seven Feet Cup 2011
  • 1st Parnu Race Week 2011
  • 1st Maritim Cup 2011
  • 2nd Korea Match Cup Q 2011
  • 1st Wellington Match Race Cup 2011
  • 1st Warren Jones Regatta 2010

Keith Swinton (AUS)

  • 1st Chicago Cup 2011
  • 1st Sir Thomas Lipton Match Race 2011
  • 3rd Maritim Baltic Match Race 2010
  • 3rd Australia Cup 2009
  • 1st Trapani Match Race 2009
  • 1st Geneva Match Race 2009
  • 3rd Sopot Match Race 2008

Markus Wieser (GER)

  • 2nd TP52 World Championship 2011
  • 1st Dragon Gold Cup 2011
  • 2nd World Championship Dragon 2011
  • 2nd European Championship Dragon 2011
  • TP 52 Med Cup 2011: 1st in Marseille, 2nd in Cascais
  • European Champion Dragon 2010, 2009 und 2007
  • German Champion Dragon 2000,2005,2006,2009
  • 1st Drachen Goldcup 2006
  • eight times German Champion Match Race
  • World Champion IMS 2007
  • European Champion Match Race 1994
  • World Champion FD class 1989

Jochen Schümann (GER)

    • 1st Sardinia Trophy TP 52 2011
    • 1st Americas Cup  "Alinghi" 2003 and 2007
    • World Champion 5,5 m class 2005
    • 2nd Olympic Games Sydney Soling 2000
    • World Champion Match Race Soling 1998
    • European Champion Match Race Soling 1997 and 1998
    • winner Olympic Games Soling 1988 and 1996
    • winner Olympic Games Finn Dinghy 1976

    Nicolai Sehested (DEN)

    • 3rd Knickerbocker Cup 2011
    • 2nd USA Grand Slam Tour (grade 2) 2011
    • 2 times Danish Youth Champion
    • 3rd at Danish Nationals
    • 3rd at Nordic Championship

     

     

     

    Carsten Kemmling (GER)

    • 2nd Berlin Match Race Championship 2011
    • 4th World Championship FD
    • 7th World Championship Laser
    • 3 times winner German Match Race Championship

     

    Teams

    Mekonomen Sailing Team (SWE)

    Björn Hansen zog es schon in seinen frühsten Kindertagen auf das Wasser: Bereits mit vier Jahren lieh er sich heimlich das Opti-Dinghy seiner Schwester, um damit eine Segelfahrt zu unternehmen. Das frühe Üben schien sich ausgezahlt zu haben, denn schon kurze Zeit später konnte er seinen ersten Erfolg beim Spring Cup feiern. Damals segelte er zwischen den Åland Inseln und befuhr den Vänern, den größten See Schwedens. Heute reizen ihn vor allem die Gewässer um Marstrand. An seinen Sieg beim GKSS Match Cup 2007 in Marstrand erinnert er sich aus diesem Grund besonders gerne. Der Schwede schätzt zudem den Wannsee als Segelrevier: Das BMW Berlin Match Race ist für ihn nicht nur eine einzigartige Regatta, er freut sich auch auf das Zusammentreffen mit den anderen Segelern, um gemeinsam mit ihnen die Saison mit einem spannenden Wettkampf zu beschließen.

    Skipper

    Björn Hansen

    Mitsegler

    Anders Jönson

    Philip Kai Guhle

    Mathias Bredin

    Extreme Team Morbihan (FRA)

    Pierre-Antoine Morvan stammt aus Nantes, Frankreich. Mit sechs Jahren lernte er das Segeln im Golf von Morbihan. Seit diesen Tagen segelte er zunächst auf einer kleinen Klasse 10 Multihull, danach folgte die Farr 30. Gerne erinnert er sich an seinen ersten Erfolg im Match Racing, welchen er beim Ameri'Cast Cup in Saint Cast feiern konnte. Die Liste seiner folgenden Siege ist lang, er gewann nicht nur die „Tour de France à la Voile“ 2008 und 2009, sondern auch den Internationaux de France 2010. In der aktuellen Saison konnte er unter anderem den zweiten Platz beim St. Moritz Match Race erringen. In Anbetracht dieser Erfolge ist es nicht verwunderlich, dass Pierre-Antoine auf die Frage, wen er für einen guten Segler hält, antwortet: Einen schnellen Segler. Privat segelt er ausschließlich im Golf von Morbihan, welcher seit Kindertagen sein liebstes Segelrevier ist.

    Skipper

    Pierre-Antoine Morvan

    Mitsegler

    Nicolas Pauchet

    Steven Liorzou

    Cédric Chateau

    Ebler Matchracing (DEN)

    Mads Ebler stammt aus Vejle, einem kleinen Fjord an der Ostküste von Jutland. Sein Vater, ein begeisterter Segler, lehrte den damals Siebenjährigen die ersten Handgriffe des Segelns im Optimisten. In den folgenden Sommern verbrachte die Familie viel Zeit gemeinsam auf dem Wasser. Der Däne erinnert sich gerne an seinen ersten Erfolg, welchen er im Optimisten feiern konnte. Damals bekam er ein neues Segel und prompt war ihm sein erster Sieg gewiss. Bis heute reizen Mads Ebler die vielen verschieden Faktoren, welche ein Segler zu berücksichtigen hat, um ein Rennen für sich zu entscheiden. Dass er diese Kunst beherrscht, konnte er vielmals unter Beweis stellen, zuletzt erst gewann er im Match Racing die „Internationaux de France 2011“. Aber auch außerhalb von Wettkämpfen erfreut sich der Däne am Segelsport, er verbringt aus diesem Grund jeden Sommer mit Freunden beim Segeln.

    Skipper

    Mads Ebler

    Mitsegler

    Søren Tønder

    Chris Keene Boye

    Søren Woitack

    Alandia Sailing Team (FIN)

    Staffan Lindberg stammt aus Mariehamn auf den Åland Inseln. Sein Vater und auch sein Großvater waren Segler, so dass er im Alter von zehn Jahren den Optimisten zu segeln begann. Später lernte er eine große Anzahl verschiedener Bootsklassen zu meistern, unter anderem Laser, H-Boot, Soling und Star. Zudem steuerte er 80- und 90-Fuß-Boote. Seine erste Medaille konnte er in einem H-Boot nach Hause tragen, er trat mit 90 anderen Booten zur finnischen H-Boot Meisterschaft an und errang auf Anhieb den dritten Platz. So vielseitig wie seine Vorliebe für verschiedene Bootsklassen ist auch sein Verständnis von guten Segelrevieren: Für ihn hat jedes Gewässer seine eigenen Herausforderungen, so dass sich ein guter Segler den Eigenheiten eines jedes Segelreviers an jedem Tag aufs Neue stellen muss. Für den Finnen jährt sich die Teilnahme am BMW Berlin Match Race in diesem Jahr zum zehnten Mal. Er freut sich, auch die Saison 2011 mit einer besonderen Regatta abschließen zu können.

    Skipper

    Staffan Lindberg

    Mitsegler

    Björn Andersson

    Carl Johan Uckelstam

    Swiss Matchrace Team (SUI)

    Eric Monnin wurde in Zürich geboren. Durch seine Familie kam er schon früh mit dem Segeln in Berührung und lernte die ersten Handgriffe auf einer Surprise-Yacht. Im Laufe der Zeit bestritt er viele Wettkämpfe gemeinsam mit seinen zwei Brüdern und seinem Vater. Seit diesen Tagen ist Segeln für ihn untrennbar mit seiner Familie verbunden. Das liebste Segelrevier des Schweizers ist der Genfer See, obwohl er Erfolge auf vielen Gewässern der Welt feiern konnte. Am liebsten erinnert er sich an sein erstes Match Race, bei dem er niemand Geringeren als Russel Coutts besiegte. Segeln zeichnet sich für Eric Monnin nicht nur durch Komplexität aus, sondern vor allem durch Teamarbeit. Insbesondere beim Match Racing gilt es für ihn, als Crew zusammenzuarbeiten und mögliche Schwachstellen gemeinsam zu überwinden. Er kehrt in diesem Jahr mit Freude zu dem BMW Berlin Match Race zurück, denn er schätzt die Verbindung aus Wettkampf, Gastfreundschaft, Partys und der Stadt Berlin.

    Skipper

    Eric Monnin

    Mitsegler

    Simon Brügger

    Julien Falxa

    Clement Salzes

    Team Seth (POR)

    Alvaro Marinho wurde in Lissabon geboren. Die Faszination für den Segelsport brachten ihm sein Vater und Großvater, beide begeisterte Segler, schon in Kindertagen nahe. Mit acht Jahren segelte er den Optimisten auf dem Fluss Tejo, mit neun Jahren gewann er bereits seine erste regionale Regatta dieser Klasse. Seit dem konnte der Portugiese viele Wettkämpfe für sich entscheiden, unter anderem gewann er 2008 die Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft der 470er in Melbourne. Im aktuellen Jahr konnte er weitere Erfolge sowohl beim „Match Race France“ und im 470er bei den vorolympischen Regatten „Sail for Gold“ in Weymouth feiern. Er schätzt am Match Racing nicht nur die Zusammenarbeit im Team, die Intensität eines Boot-gegen-Boot-Rennens und die Möglichkeit, sich im Wettkampf zu beweisen, sondern findet beim Segeln im Allgemeinen auch Gefallen an der umgebenden Natur. In seiner Freizeit verbringt der Portugiese am liebsten Zeit mit seinen Kindern, auch widmet er sich gerne dem Kochen.

    Skipper

    Alvaro Marinho

    Mitsegler

    Gil Conde

    Luis Brito

    Nuno Barreto

    Full Metal Jacket Racing (NZL)

    William Tiller ist gebürtiger Neuseeländer. Seine Familie besaß ein Boot, so dass er schon in frühsten Kindertagen mit dem Segeln in Berührung kam. Auf dem Hauraki Golf segelte er zunächst sämtliche kleinen Dinghy-Klassen; alsbald wechselte er dann zu dem RNZYS Jugend-Trainings-Programm und den Kielbooten. Inzwischen ist William Tiller auf vielen Gewässern der Welt erfolgreich Regatten gesegelt. Besonders gerne erinnert er sich an die Warren Jones International Youth Regatta 2010, während der er Phil Robertson im Finale besiegte. Die Regatta wurde vor Perth, Australien, ausgetragen. Dieser Ort gehört zu den bevorzugten Segelrevieren des Neuseeländers, welche er auch in seiner Freizeit mit Freunden besegelt. William Tiller wird in diesem Jahr zum ersten Mal am BMW Berlin Match Race teilnehmen. An dem Boot-gegen-Boot-Rennen schätzt er vor allem die Intensität des Wettstreits, der durch die kurze Dauer der Fahrten geschaffen wird.  Auf diese Weise können alle Aspekte des Segelns ausschlaggebend für den Sieg sein.

    Skipper

    William Tiller

    Mitsegler

    Brad Farrand

    Harry Thurston

    Shaun Mason

    Black Swan Racing (AUS)

    Keith Swinton wurde in Perth geboren. Die Stadt liegt am Swan River, auf dem ihn sein Vater auf der kleinen Familienyacht das Segeln lehrte. Im Alter von zehn Jahren begann er an Match Racing Wettkämpfen teilzunehmen und wurde alsbald Club Champion im Pelican Dinghy. Inzwischen hat der Australier viele Siege nach Hause getragen, unter anderem gewann er im diesem Jahr nicht nur das Chicago Match Race auf dem Lake Michigan, sondern auch das Sir Thomas Lipton Match Race in Spanien. Segeln besteht für Keith Swinton jedoch nicht nur aus Erfolgen, er hat auf unzähligen Reisen zu den schönsten Segelrevieren viele Freunde auf der ganzen Welt gefunden. Im letzten Jahr segelte er zum ersten Mal auf Berliner Gewässern, ihm gefiel das schnelle, hart umkämpfte Rennen in den J80-Booten. Aus diesem Grund wird er auch in diesem Jahr wieder beim BMW Berlin Match Race an den Start gehen.

    Skipper

    Keith Swinton

    Mitsegler

    Ricky McGarvie

    Olof Lundgren

    Jakob Gustafsson

    Team Wieser (GER)

    Die Leidenschaft für den Segelsport wurde Markus Wieser schon von seinem segelbegeisterten Vater in die Wiege gelegt: Bereits mit vier Jahren brachte dieser ihm das Segeln auf dem Starnberger See bei. Gemeinsam mit seinem Bruder konnte der geborene Münchner schon früh Erfolge feiern, beispielsweise wurden sie 1977 Vizeweltmeister bei der Vaurien Youth World Championship. Seine bevorzugten Bootsklassen sind TP52, RC44 und Drachen. Jede dieser Klassen beherrscht Markus Wieser auf außergewöhnliche Art und Weise, so wurde er in diesem Jahr nicht nur Vizeeuropameister, sondern auch Vizeweltmeister im Drachen, um nur einige seiner vielen Triumphe zu nennen. Nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen beim BMW Berlin Match Race 2010 geht Markus Wieser nun zum 17. Mal an den Start auf dem Berliner Wannsee.

    Skipper

    Markus Wieser

    Mitsegler

    Matti Paschen

    Eberhard Magg

    Rasmus Kostner

    Team Schümann (GER)

    Die Segelkarriere von Jochen Schümann nahm ihren Anfang in einem selbst gebastelten Optimisten auf dem Berliner Müggelsee. Seit diesen Tagen kann er auf eine lange Liste  bedeutender Siege zurückblicken. An dieser Stelle sei die Goldmedaille im Finn-Dinghy bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal ebenso zu nennen wie die beiden olympischen Siege in der Soling 1988 in Pusan, Südkorea, und 1996 in Savannah, Georgia. Für ihn besteht der Reiz des Segelns in den sich stetig ändernden komplexen Herausforderungen, welche ein guter Segler meistern muss, um den Sieg zu erringen. Trotzdem erfreut sich der Berliner auch privat am Segeln, seine oft rar gesäte Freizeit verbringt er zudem gerne mit Skifahren, Radfahren, Klettern oder Golf spielen.  Jochen Schümann freut sich, beim diesjährigen BMW Berlin Match Race Freunde aus 19 Jahren außergewöhnlicher Match-Race-Geschichte wiederzusehen.

    Skipper

    Jochen Schümann

    Mitsegler

    Ingo Borkowski

    Hannes Baumann

    Dustin Baldewein

    TRE-FOR Match Racing (DEN)

    Nicolai Sehested stammt aus Kolding in Dänemark. Mit zehn Jahren lehrte ihn sein Onkel, ein leidenschaftlicher Segler, die ersten Handgriffe im Optimisten auf dem Kolding Fjord. Im Laufe der Zeit wechselte er vom Optimisten in den E-Dinghy. Nach nur acht Monaten in dieser Klasse gewann er bereits die Nationale Dänische Meisterschaft. Am Segeln schätzt der Däne vor allem die Möglichkeit, sich durch das Anpassen an neue Gegebenheiten stetig verbessern zu können. Für ihn ist Segelsport zudem immer eine Teamleistung. Dieses Wissen gibt der junge Segler in seiner Freizeit an seine Schüler weiter: Er trainiert den Nachwuchs im Optimisten und E-Dinghy. Zudem studiert er an der Copenhagener Business School. Er und sein junges Team nehmen hauptsächlich an Grade 2 Events in ganz Europa teil. Das BMW Berlin Match Race ist als Grade 1 Event eine gute Möglichkeit, an der Herausforderung zu wachsen und Erfahrung zu gewinnen.

    Skipper

    Nicolai Sehested

    Mitsegler

    Thomas Hedegaard

    Jesper Blom

    Søren Secher

    Team Kemmling (GER)

    Der Duisburger Carsten Kemmling begann im zarten Alter von sechs Jahren seine Segelkarriere ganz klassisch im Optimist. Sein Vater baute zu dieser Zeit einen Segelverein in Duisburg auf und brachte so seinen Sohn aufs Wasser. Mit Erfolg! Carsten Kemmling blieb am Boot und wechselte in die Bootsklassen 420er, Laser Standard und FD. Zudem interessierte er sich für den Trainerjob und wurde Opti-Landestrainer in NRW. Sein erster seglerischer Erfolg war der elfte Platz im Opti einer Deutschen Meisterschaft.  Zu seinem Lieblingsrevier zählt Warnemünde. Bisher ist er dreimal Deutscher Meister im Match Race geworden. In den Bootsklassen FD und Laser erkämpfte er den zweiten Platz der Olympia-Ausscheidung. Obwohl er auch gerne auf Booten der Klasse J 80 segelt, gehört der Laser Standard zu seiner Lieblingsklasse. Carsten Kemmling qualifizierte sich für das BMW Berlin Match Race über den Qualifier, ein Grade-3-Event, das der Berliner Yacht-Club vor zwei Wochen austrug. Einen perfekten Segler macht für Kemmling vor allem sein gutes Risikomanagement aus. Am Match Race faszinieren ihn am meisten die engen Rennen, das hohe Niveau gepaart mit  wenig Aufwand. Trotz Anspannung und Athletik beim Regattasegeln genießt er auch jedes Jahr gemütliche Cruising-Törns mit der Familie, wo er ganz entspannen kann.

    Skipper

    Carsten Kemmling

    Mitsegler

    Peter Stein

    Sven Gauter

    Kai Kemmling