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05 / 11 / 2011

Wer viel arbeitet muss auch bei Kräften bleiben - das Helfercatering

"Ich bekomme jeden Helfer satt", sagt Martina Disterer, die nicht nur Leiterin des Helfer-Caterings auf dem 20. BMW Berlin Match Race ist, sondern auch immer ein offenes Ohr für die Helfer hat. Als "Mutti für Alle" sorgt sie zum Beispiel dafür, dass immer eine frische Kanne Kaffee oder Tee für die Helfer bereitsteht oder das Frühstück pünktlich um 7.30 Uhr auf dem Tisch steht.

Beim diesjährigen BMW Berlin Match Race stehen über 100 ehrenamtliche Helfer an Land und auf dem Wasser bereit, um einen reibungslosen Ablauf des Events zu ermöglichen. Die Aufgabenbereiche der Helfer sind breit gefächert. Sie reichen beispielsweise vom Auf- und Abbau bis hin zum Empfangen von Gästen und Pressevertretern über Pressearbeit, Bestücken der Internetseite mit aktuellen Berichten und Fotos, sowie Fahren der Shuttle-Boote zwischen Zuschauerschiffen und Land. Viele der fleißigen Helfer sind von morgens bis abends vor Ort im Einsatz und kümmern sich um das Wohl der Segler und Gäste.

Eines ist sicher: Jeder dieser Helfer wird im Laufe der Zeit bei Martina einkehren. Sie ist Leiterin des Caterings, welches von Widynski & Roik gesponsert wird und im Jugendhaus des VSaW für die Helfer zur Verfügung steht. Zum dritten Mal in Folge ist sie dabei und hat sich eigens dafür einige Tage frei genommen, um auch beim diesjährigen BMW Berlin Match Race ehrenamtlich dafür zu sorgen, dass die Helfer ihre Arbeit nicht mit leerem Magen verrichten.

Für Martina zählt vor allem die Verbundenheit mit den Menschen, die den Event ausrichten. "Viele Helfer engagieren sich neben ihrem Beruf ehrenamtlich, um das BMW Berlin Match Race zu einem unvergesslichen Erlebnis für Segler und Zuschauer zu machen", sagt sie. Ihre Tochter segelt in der Jugendabteilung des VSaW und wird ihre Mutter und die Regatta am Wochenende ebenfalls als Helfer unterstützen. Mit einem Grinsen im Gesicht berichtet sie von einigen Helfern, die sie Sonntagmorgens nach der traditionellen Party am Samstagabend schlafend im Jugendhaus vorfand und mit einem tollen Frühstück weckte. Es freut Martina, wenn die ehemals hungrigen Helfer das Jugendhaus zufrieden verlassen.

 

Von:  Stadtfeld, Anne